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Bittere Punkteteilung gegen Mitaufsteiger

Damen – TV Külte 33:33 (19:14)

Am Ende blieb vor allem ein Gefühl: Da war mehr drin.

Gegen Mitaufsteiger TV Külte erwischte die HSG eine starke erste Halbzeit. Nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase und dem 10:10 nach rund 15 Minuten drehte unser Team richtig auf. Besonders zwischen der 15. und 25. Minute lief vieles zusammen. Mit Tempo, guten Aktionen im Angriff und einer starken Phase zogen wir auf 19:12 davon.

Kurz vor der Pause mussten wir allerdings noch zwei Gegentreffer hinnehmen, sodass es mit einer 19:14-Führung in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel verloren wir zunehmend den Zugriff auf die Partie. In der Abwehr bekamen wir Külte nicht mehr konsequent genug zu fassen, während wir im Angriff teilweise zu früh und zu hektisch abschlossen. So kämpfte sich der Gegner Tor um Tor wieder heran.

Trotzdem hatten wir das Spiel auch in der Schlussphase noch in der eigenen Hand. Kurz vor Ende lagen wir erneut mit zwei Toren vorne und hatten die große Chance, die Partie zu entscheiden. Doch unglückliche Fehlwürfe und fehlende Konsequenz in den entscheidenden Momenten brachten Külte noch einmal zurück.

Am Ende stand ein 33:33 auf der Anzeigetafel.

Ein Punkt ist ein Punkt – doch nach einer zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Führung und einem Zwei-Tore-Vorsprung kurz vor Schluss fühlt sich dieses Unentschieden für uns eher wie ein verlorener Punkt an. Umso wichtiger ist es, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und in den kommenden Spielen genau in diesen entscheidenden Phasen konsequenter zu bleiben.

Es spielten: Tasler, Rau (Tor), Kallmeyer, Rohr (3), Umbach (1), Gliedl (2), Pugh (3), Radon (2), Pfeil (9/6), Schneppe (6), Peter (1), Pietzsch, Deter (2), Sebera (2), Ciupka (2).