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VFL Wanfried – mJA 26:24 (16:11)

Im 3. Auswärtsspiel in Folge wurde diesmal kein Ertrag eingefahren werden.

Wir sind mit einem schmalen Kader in Wanfried angekommen! Ohne die Verletzten Noel, Aurel und Lasse hingen die Trauben noch höher und besonders in der Abwehr fehlten uns die Alternativen! Das machte sich gleich von Beginn an bemerkbar, denn die Wanfrieder konnten – ohne große Gegenwehr – schalten und walten wie sie wollten. Besonders der Spielzug für den Rechts- und Linksaußen haben wir über die gesamte Spielzeit nie wirklich unterbinden können. 10 Tore schenkten uns die Wanfrieder mit dieser Variante ein!

17 Minute brauchte es, bevor wir am Match teilnahmen. Wieder mussten wir einen verschlafenen Beginn mit 11:4 hinnehmen. Durch die Hereinnahme von Paul und Maxim wurde die Abwehr gestärkt und Luke konnte mit Mika im Angriff Etienne entlasten! Endlich konnten wir Lücken für unsere Mitspieler schaffen! Bis zum Seitenwechsel verkürzten wir auf 16:11!

In der zweiten Halbzeit nehmen die Jungs dann richtig Fahrt auf und man spürte es bis auf die Tribüne, dass sie mehr wollten! An unserem Torwart Jannis scheiterten die Wanfrieder das ein oder andere Mal. Der Gastgeber wurde immer nervöser und wir immer stärker! Nach 45 Minuten konnten wir auf ein Tor verkürzen – Timeout der Wanfrieder – wir vergaben einen 7-Meter und fingen uns – wie oben schon erwähnt – 2 Außentore ein. Wieder 4 Tore Rückstand, nur diesmal ließen sich die Unseren nicht beirren und schlossen 1:15 Minuten vor dem Abpfiff wieder auf 25:24 auf! Noch 60 Sekunden auf der Uhr – in Überzahl! Wieder 7-Meter – kein Glück – der Ball geht an den Pfosten und im Gegenzug fangen wir uns das 26:24 – Ende!

Es sollte leider nicht sein, alles gegeben und nicht belohnt wurden! Jetzt haben die Jungs nächstes Wochenende spielfrei und das kommt sehr gelegen, dann können die Verletzten sich auskurieren!

Im Tor: Jannis Musick 10 Paraden

Sönke Thielemann (1), Paul Reinemund (3), Mika Baierl (3), Bartek Gajdeczka (2), Etienne Recknagel (9/4), Luke Merwar (2), Justus Goldmann (3), Phil Mölck und Maxim Nazarenko (1)